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Mit Wärmepumpen den Klima­zielen näher rücken

Wissenschaftler sind sich einig: Bei der Energie­wende läuft uns die Zeit davon. Ins­beson­dere in der Gebäude­heizung bleibt die not­wendige CO2-Reduk­tion hinter den Erwar­tungen zurück, bestätigt das Deut­sche Institut für Wirt­schafts­forschung (DIW) im Wärme­monitor 2019.

Um die Klimaziele zu erreichen, brauche es mehr klima­freund­liche Wärme­erzeuger wie beispiels­weise Wärme­pumpen. Damit diese an Fahrt gewinnen, müsse die Politik jetzt aktiv werden. Die Tech­nik sei längst soweit, weiß Henning Schulz, Presse­sprecher des Haus­technik­her­stellers Stiebel Eltron. 88 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent-Emis­sionen wurden 2019 im Wohn­gebäude­sektor aus­gestoßen, berichtet das Deut­sche Institut für Wirt­schafts­for­schung (DIW) im aktuellen Wärme­monitor. Das Ziel für 2030 läge bei 50 Millionen Tonnen. Um das zu er­reichen, müssen die Emis­sionen in den nächsten zehn Jah­ren um mehr als 40 Prozent sinken. Busi­ness as usual ist keine Option.

Heizung der Zu­kunft: Über 4 Tonnen CO2 weniger pro Jahr

Die technischen Voraus­setzun­gen für eine klima­freund­liche Ge­bäude­hei­zung seien längst gege­ben, ist Henning Schulz, Presse­sprecher des Haus­technik­her­stellers Stiebel Eltron (Holz­minden) über­zeugt. Eine Wär­me­pumpe bei­spiels­weise nutze für Hei­zung und Warm­wasser­berei­tung Um­welt­energie aus Erde, Um­ge­bungs­luft oder dem Grund­wasser. Das spare nicht nur Res­sourcen. „Eine Wärme­pumpe setzt selbst bei Nut­zung des deut­schen Standard-Strom­mixes als An­triebs­ener­gie viel weniger CO2 frei als fos­sile Wärme­erzeuger“, erklärt Schulz. „Wer noch mehr ein­sparen möchte, nutzt Öko­strom oder auch den selbst pro­duzierten Strom von der PV-An­lage auf dem Dach.“ Gut 4,3 Tonnen CO2 ließen sich im Ein­familien­haus jähr­lich ein­sparen. Damit sei man in puncto Klima­schutz weg­wei­send. Und das mit beson­ders hoher Effi­zienz: „Eine Wärme­pumpe braucht zwar Strom, sie macht aber aus einer Kilo­watt­stunde Strom bis zu sechs Kilo­watt­stunden Wärme­energie im Gebäude“, bilan­ziert Schulz.

Stiebel Eltron
STIEBEL ELTRON

Noch ein Vorteil: In Verbindung mit einer Fuß­boden­heizung könnten Wärme­pumpen auch die Küh­lung der Räume über­nehmen. „Die Anlagen sind an kalten Tagen als nor­male Heizung zu benutzen“, erklärt der Haus­tech­nik-Experte. „Im Sommer, wenn die Außen­tem­peraturen steigen, wird kühles Wasser durch die Fuß­boden­heizung geleitet, das dem Raum Wärme ent­zieht.“ Angesichts der Hitze­rekorde in unseren Breiten sei dieser Zusatz­nutzen zuneh­mend relevant.

Jetzt die richtigen Weichen stellen

Barrieren für den umfassenden Einsatz der Wärme­pumpen liegen nicht beim Ver­braucher. Viel­mehr sei die Bereitschaft, klima­freund­lich zu handeln, in weiten Teilen der deut­schen Bevöl­kerung vorhanden. Das bestätigt die Um­frage „Energie-Trend­monitor 2020“, die Stiebel Eltron jähr­lich durch­führt Wichtig sei es, die rich­tigen Weichen in der energe­tischen Gebäude­sanierung zu stellen, damit zukunfts­weisende Wärme­erzeuger wie die Wärme­pumpe ihre Trümpfe in puncto Klima­schutz aus­spielen könnten, so Schulz.

In die gleiche Kerbe schlägt auch die Emp­fehlung des DIW. Im Zentrum der poli­tischen Aufmerk­sam­keit sollte – neben der im Oktober verab­schiedeten Ein­führung eines CO2-Preises – die Verbesserung der Anreize für energe­tische Sanierungen sowie eine deut­liche Steigerung des An­teils er­neuer­barer Ener­gien in der Wärme­versorgung stehen. Das sei umso wichtiger, als die Energie­effizienz von Gebäuden eine ent­schei­dende Rolle beim Klima­schutz spiele, der Gebäude­bestand jedoch noch weit von Klima­neutra­lität entfernt sei. „Wir sind vor­bereitet“, signalisiert Schulz.

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